Aktuelles

Am 18. Dezember 2018 veranstaltet das IQ Netzwerk Schleswig-Holstein von 10 bis 14 Uhr eine Bilanzveranstaltung im Wissenschaftszentrum Kiel.

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Einladung zur 4. Regionalkonferenz Kreis Herzogtum-Lauenburg
am Samstag, den 24. November 2018 im Gymnasium Schwarzenbek

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Laut BA-Chef Detlef Scheele liegen die aktuellen Zahlen mit Stand Mai 2018 knapp über den Erwartungen. Demnach haben 306 574 Geflüchtete aus den acht Hauptherkunftsländern eine Arbeit, das sind 88 000 mehr als im Vorjahr.  238 000 sind in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. 28 000 haben eine Ausbildung angefangen.

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Seit 2017 wurden verschiedene Programme und Unterstützungsangebote entwickelt die Geflüchteten den Einstieg in ein Studium in Deutschland erleichtern sollen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Juni eine Studie herausgegeben, die die Erfolge und Herausforderungen im Zusammenhang mit diesen Angeboten auswertet und zusammenfasst.

 

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In Kürze starten in Kiel verschiedene Maßnahmen zur beruflichen Integration von Geflüchteten in unterschiedlichen Berufsfeldern in Zusammenarbeit von Bildungsträgern und Jobcentern bzw. Arbeitsagenturen, die  sich  auch an Geflüchtete in anderen Regionen richten je nach individuellen Voraussetzungen. Hier finden Sie die entsprechenden Flyer mit Kontaktdaten und weiteren Informationen.

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Aktualisierte Arbeitshilfe zu Unterstützung der Sicherung des Lebensunterhaltes bei Ausbildung für Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung

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In den nächsten Jahren werden in Deutschland viele Berufskraftfahrer gesucht. Wer Interesse an dieser 3-jährigen Ausbildung hat, kann sich gerne beim Deutschen Roten Kreuz - Mobiles Integration Team - melden.

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Seit Februar bietet die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein ein besonderes Beratungsangebot.

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Der PARITÄTISCHE Gesamtverband hat eine neue Arbeitshilfe zum Thema Familienasyl veröffentlicht, die dabei helfen soll, alle für diese wichtige Entscheidung wesentlichen Faktoren zu kennen und im Einzelfall richtig zu entscheiden.

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Der PARITÄTISCHE Gesamtverband weist daraufhin, dass die Erfüllung der Passpflicht gemäß § 5 Abs. 3 S. 1 AufenthG keine Voraussetzung für die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 25 Absatz 1- 3 AufenthG und § 25 Abs. 4a und b AufenthG ist.

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