Aktuelles

Presseerklärung des FRSH e.V. vom 13.12.2018

Der Flüchtlingsrat begrüßt den interfraktionellen Landtagsbeschluss zum Bleiberecht für integrierte Geflüchtete.

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Pressemitteilung und Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung zur aktuellen Situation von Geflüchteten in der Dualen Berufsausbildung auf Basis der Berufsbildungsstatistik mit besonderer Betrachtung der Staatsangehörigkeiten der zugangsstärksten Asylherkunftsländer

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Auch junge Geflüchtete können als Freiwillige ein Jahr lang im Natur- und Umweltschutz arbeiten.

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Aktualisierte Arbeitshilfe zu Unterstützung der Sicherung des Lebensunterhaltes bei Ausbildung für Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung

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Laut BA-Chef Detlef Scheele liegen die aktuellen Zahlen mit Stand Mai 2018 knapp über den Erwartungen. Demnach haben 306 574 Geflüchtete aus den acht Hauptherkunftsländern eine Arbeit, das sind 88 000 mehr als im Vorjahr.  238 000 sind in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. 28 000 haben eine Ausbildung angefangen.

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Seit 2017 wurden verschiedene Programme und Unterstützungsangebote entwickelt die Geflüchteten den Einstieg in ein Studium in Deutschland erleichtern sollen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Juni eine Studie herausgegeben, die die Erfolge und Herausforderungen im Zusammenhang mit diesen Angeboten auswertet und zusammenfasst.

 

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Der PARITÄTISCHE Gesamtverband hat eine neue Arbeitshilfe zum Thema Familienasyl veröffentlicht, die dabei helfen soll, alle für diese wichtige Entscheidung wesentlichen Faktoren zu kennen und im Einzelfall richtig zu entscheiden.

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Der PARITÄTISCHE Gesamtverband weist daraufhin, dass die Erfüllung der Passpflicht gemäß § 5 Abs. 3 S. 1 AufenthG keine Voraussetzung für die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 25 Absatz 1- 3 AufenthG und § 25 Abs. 4a und b AufenthG ist.

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